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Kinderrucksack

Es gibt Kinderrucksäcke für viele verschiedene Einsatzgebiete und Zwecke. Nutzen Sie unseren Filterfunktion um den richtigen Rucksack zu finden oder durchstöbern Sie einfach die einzelnen Kategorien.

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Kinderrucksack Vergleich

6 von uns empfohlene Kinderrucksäcke im Vergleich

Kinderrucksack Ratgeber

Diesen Hinweis ausblendenDie meisten Kinder bekommen ihren ersten Rucksack bereits im Kindergartenalter, weil sie ihn als Kindergartenrucksack benutzen, am Wochenende ihr Reisegepäck darin verstauen und Malsachen, kleine Spielzeuge und Kuscheltiere einfach überall mit hinnehmen. Der Kinderrucksack ist in der Regel mit dem Lieblingsmotiv gestaltet, auffällig bunt und mit kleinen Außentaschen bestückt. Manchmal haben die Rucksäcke Becken- und Brustgurte wie die Rucksäcke für die Erwachsenen, manchmal nicht. Der einfachste Kinderrucksack besteht aus einer sackartigen Tasche mit zwei Schulterriemen. Dem gegenüber stehen Modelle mit ausgeklügeltem Tragesystem, individuell einstellbaren Riemen und Rückenteilen sowie zahlreichen Außentaschen und Kompressionsriemen.

Kindergartenrucksack, Tagesrucksack, Schulrucksack oder Sportrucksack?

Abhängig davon, wofür Kinder ihren Rucksack verwenden, sollte der Kinderrucksack ausgewählt werden. Ein Kindergartenrucksack muss in der Regel nur eine Frühstücksdose und etwas zu trinken fassen, vielleicht noch ein Päckchen Taschentücher für nasse Nasen. Demgegenüber benötigt der Tagesrucksack mehr Stauraum. Er kann als Weekender benutzt werden, wenn es auf kurze Ausflüge geht und neben einem Vesper auch Kleidung und Spielzeug benötigt wird. Zahlreiche Außentaschen schaffen sinnvollen Stauraum für allerlei Kleinigkeiten und sorgen dafür, dass die Socken nicht in die Brotdose geraten und die Zahnbürste keinen Kontakt mit der Unterhose bekommt. Beschreibbare Felder sollten mit Namen und Adresse versehen werden, so dass der Rucksack nicht verloren geht. Ein Sportrucksack für Kinder muss wieder anders aufgebaut sein: Die getragenen und oft recht geruchsintensiven Sportschuhe sollten nicht innen im Hauptfach stecken, sondern einen luftigeren Platz in Mesh oder nur mit Riemen außen am Rucksack bekommen. Ein Fach für eine Trinkflasche außen am Rucksack ist sinnvoll, und wenn nur wenig Sportkleidung innen Platz finden soll, ist ein komprimierbares Hauptfach sinnvoll. Der Schulrucksack dagegen muss wieder andere Anforderungen erfüllen. Er muss Raum bieten für Bücher und Hefte, Stifte und Lineal, vielleicht sogar Hefter und Ordner. Außen gehören separate Fächer für Brotdose, Trinkflasche und Sportsachen dazu, und die meisten Schulkinder begrüßen ein separates, leicht und sicher verschließbares Fach für Kleingeld, Handy und Schlüssel. Die Einteilung des Schulrucksacks sollte so gewählt werden, dass Kinder nicht mit vielen einzelnen Fächern überfordert werden, dass sie aber dennoch den Überblick behalten und ihre Sachen sinnvoll separat verstauen können. Riemen, die der Befestigung von Fahrradhelm, Turnschuhen und Regenjacken dienen, sind ausdrücklich erwünscht.

Kinderrucksäcke sind nicht einfacher als Rucksäcke für Erwachsene. Es gibt sie in fast genauso vielen unterschiedlichen Erscheinungsformen, für viele verschiedene Zwecke. Und so, wie Erwachsene selten mit nur einem Rucksack auskommen, fällt das auch Kindern schwer. Der Kinderrucksack ist kein Allrounder, sondern durchaus zweckgebunden.

Sicherheit geht vor

Besonders problematisch stellt sich bei Tests die Sicherheit heraus. Kinderrucksäcke sind oft nur unzureichend mit Reflektoren und fluoreszierenden Flächen ausgestattet. Dabei ist es gerade für den Nachwuchs wichtig, dass er im Straßenverkehr auch bei Dämmerung und wetterbedingter schlechter Sicht auffällt. Da Kinder schwierige Situationen im öffentlichen Verkehr noch nicht überblicken können, beispielsweise Probleme haben, Geschwindigkeiten und Entfernungen abzuschätzen, kommt es immer wieder zu Unfällen. Ihr Kind ist sicher unterwegs, wenn andere Verkehrsteilnehmer und -teilnehmerinnen Ihr Kind bemerken. Auch dann, wenn es auf kindertypische Art im Spiel zwischen parkenden Autos heraus unverhofft auf die Straße läuft, auf der Bordsteinkante auf einem Bein hüpft oder zusammengekauert eine Ameise am Straßenrand beobachtet. Auffällig gefärbte Kinderrucksäcke mit fluoreszierenden Flächen und Reflektoren helfen, dass Ihr Kind mit seinem Kindergartenrucksack, Schulrucksack oder Tagesrucksack sicher in Kindergarten, Schule oder bei Freunden und Freundinnen ankommt. Obwohl es noch keine EU Norm zu diesem Anliegen gibt, sollte für Kinderrucksäcke das gelten, was für Schulranzen und den Schulrucksack schon lange gilt. Da der Kinderrucksack aber noch mehr als Spielzeug denn als ernsthafte Tasche und Notwendigkeit angesehen wird, fehlt diese Regelung bisher. Eltern und Großeltern sollten daher selbst darauf achten, dass der Kinderrucksack ausreichend sichtbar ist. Sind keine reflektierenden und fluoreszierenden Flächen am Rucksack, der aber trotzdem im öffentlichen Raum verwendet werden soll, können blinkende LEDs angebracht werden. Die mit Knopfzellen betriebenen Lämpchen sind hell genug, um Ihr Kind im Straßenverkehr sichtbar zu machen, und sie sind in der Regel sowohl wasserfest als auch stoßfest.

Ist der Kinderrucksack rückenfreundlich?

Ob der Kinderrucksack wirklich rückenfreundlich ist oder der Hersteller das nur für sich in Anspruch nimmt, sollten Sie mit Ihrem Kind am besten selbst ausprobieren. Denn Rücken sind individuell. Bei dem einen Kind passt der Beckengurt, die Schultergurte sitzen perfekt, und beim nächsten Kind rutscht der Kinderrucksack herunter, weil die Schulterriemen zu weit auseinander sitzen für die schmalen Schultern, und der Beckengurt ist einfach zu lang. Kinderrucksäcke sind zwar in gewissem Rahmen verstellbar und wachsen mit, aber trotzdem ist es nicht so einfach. Der ein oder andere Schulrucksack hat daher schon ein ganz ausgeklügeltes Tragesystem, das an die Trekkingrucksäcke von Erwachsenen erinnert. Eine gepolsterte Rückenschiene kann ausgezogen werden, so dass der Kinderrucksack in der Länge mitwächst. Luftkanäle zwischen den Rückenpolstern verhindern das Schwitzen unter dem Schul- oder Sportrucksack, Meshüberzüge sorgen für zusätzliche Luftzufuhr und Kompressionsriemen halten das Gewicht bei einem nur halb beladenen Rucksack nah am Rücken. Brustgurt und Beckengurt sind individuell einstellbar und sorgen dafür, dass das Gewicht des Rucksacks gleichmäßig verteilt wird. Ob so ein Hightech Kinderrucksack nun als Kindergartenrucksack jeden Tag mit in die KiTa muss oder doch nur für die Bergtour verwendet wird, ist letztendlich Ihnen überlassen. Wirklich Sinn machen diese hervorragend rückenfreundlichen Tragesysteme erst, wenn die Kinder einen Schulrucksack benötigen oder mit dem Tagesrucksack lange Touren unternehmen. Eine gute Rückenpolsterung ist allerdings ein Muss bei jedem Kinderrucksack, denn die Ecken und Kanten der Gegenstände im Rucksack sollten nicht im Rücken spürbar sein.

Besonderheiten: Laptopfach, Brotfach, Schlüsselfach, MP3-Kabelausgang

Kinderrucksäcke werden mehr und mehr den Rucksäcken von Erwachsenen angepasst. Sie bekommen alle Features, die die Großen auch haben. Aber braucht ein Kinderrucksack wirklich ein Laptopfach? Selbst wenn man bedenkt, dass Computerunterricht in der Grundschule beginnt, wird kaum ein Erstklässler das eigene Laptop mit sich herumschleppen. Ein extra gepolstertes Fach für größere Elektronik ist also wirklich erst für Kinder an weiterführenden Schulen nötig, und selbst da sind die eigenen elektronischen Geräte eher in den höheren Jahrgangsstufen üblich, nicht in der fünften bis siebten Klasse.

Das separate Brotfach außen am Kinderrucksack macht allerdings schon Sinn. Denn die Brotdose muss erstens leicht erreichbar sein, und zweitens kleckern Kinder gerne. Da ist Butter außen an die Dose geschmiert, die Leberwurst quillt aus der nicht richtig geschlossenen Dose heraus, und aus dem angebissenen Apfel tropft Saft … Die Brotdose ist in einem wasserfesten fach außen am Rucksack besser aufgehoben als im Hauptfach neben Spielzeug, Schulbüchern oder Sportzeug. Wenn der Kindergartenrucksack also separate Fächer für Essen und Getränke hat, ist das gar nicht schlecht.

Das sogenannte Schlüsselfach ist normalerweise leicht zugänglich am Kinderrucksack, aber gut versteckt. Es ist ein kleines Fach, in das ein paar Münzen oder ein Geldschein passt und das einen kleinen Karabiner zur Befestigung eines Schlüssels hat. Das Fach sollte die Wertgegenstände vor Dieben verstecken, aber für das Kind schnell erreichbar sein. Denn niemand wühlt gerne lange nach dem Schlüssel oder nach dem Kleingeld für die Busfahrkarte. Am Kindergartenrucksack ist so ein Geheimfach noch nicht nötig. Kinder sollten aber bereits in der Grundschule lernen, den Schulweg alleine zu bewältigen. Im Alter von sechs bis acht Jahren benötigen Sie also durchaus ein Schlüsselfach an ihrem Kinderrucksack.

Der Kabelausgang für den MP3-Player ist dagegen eine Spielerei, die am Kinderrucksack nicht unbedingt benötigt wird. MP3-Player werden ohnehin nur noch selten verwendet, meist übernimmt das Smartphone die Funktion. Und das passt selten in die knapp bemessenen Fächer für den MP3-Player. So ein Kabelausgang ist nett für diejenigen, die auf dem Weg zu Arbeit, Schule oder Universität Musik hören wollen, Kinderrucksäcke benötigen dieses Extra aber eher nicht.

Das Material: Reißfest, leicht und möglichst wasserfest

Kinderrucksäcke sind in der Regel aus Kunststoffen hergestellt. Verschiedene Nylon- und Polyesterverbindungen sind haltbar, sie sollen reißfest und stabil sein und auch die Belastungen von schweren Lasten aushalten. Ist der Kinderrucksack ein Sportrucksack, besteht er oft aus Hightech Materialien, die auch im Outdoor Bereich für die Ausrüstung Erwachsener verwendet werden. Kinderrucksäcke sollten wenigstens wasserabweisend, besser noch aber wasserdicht sein. Ein Standboden, der wirklich kein Wasser hinein lässt, ist eine gute Sache. Denn sowohl der Sportrucksack als auch der Kindergartenrucksack landet manchmal einfach so auf der Straße, am Wiesenrand oder auf dem Spielplatz in einer Pfütze. Dann sollte der Inhalt geschützt sein. Vor Regen schützt dagegen am Besten ein Regencover. Manche Hersteller bieten das passend zum Kinderrucksack an, andere nicht. Generell sin die Cover in Einheitsgröße erhältlich, so dass sie universell auf alle Rucksäcke passen. Ein weiteres Plus eines solchen Covers ist, dass es in der Regel in fluoreszierenden Farben gehalten ist oder wenigstens einen fluoreszierenden Aufdruck hat und somit die Sichtbarkeit der Kinderrucksäcke im Straßenverkehr garantiert.

Manche Firmen wie beispielsweise Ergobag bieten Kinderrucksäcke aus Recyclingmaterialien an. Das ist eine gute Idee, denn Kinder verstehen sehr wohl, worum es bei Umweltschutz und Müllreduktion geht. Sie sind unter Umständen sehr stolz darauf, wenn sie wissen, dass in ihrem Kinderrucksack etwa 20 alte PET-Flaschen ein neues Leben gefunden haben. Da die recycelten Kunststoffe aufgearbeitet werden, erfüllen die Kinderrucksäcke auf jeden Fall die Mindestanforderungen hinsichtlich Stabilität, Reißfestigkeit und Haltbarkeit.

Materialmix ist übrigens auch normal: Zumindest die Abdeckung der Rückenpolsterung und die aufliegende Seite der Schulterriemen sind normalerweise mit Mesh überzogen, und ein Meshfach für die Trinkflasche außen am Rucksack ist inzwischen normal. Das Fach ist deshalb da, weil Kinder oft ihre Trinkflasche nicht ganz zuschrauben. Im Außenfach steht die Flasche aufrecht und kann nicht umfallen. Außerdem befindet sich die Außenhaut der Kinderrucksäcke zwischen Flasche und Hauptfach, so dass der Inhalt nicht nass werden kann, falls die Flasche doch einmal ausläuft.

Die Größe ist wichtig

Ein Kinderrucksack sollte lange passen, das ist ganz klar. Trotzdem ist es Unfug, den Dreijährigen mit einem Kindergartenrucksack zu beschenken, der 20 l Volumen hat. Das benötigen Grundschüler in den letzten beiden Jahren. Ein Kinderrucksack sollte nur soviel fassen, wie das Kind in der Lage ist zu tragen. Für den Kindergartenrucksack bedeutet das, dass sechs Liter Volumen völlig ausreichen. So ein Rucksack fasst dann eine Brotdose, eine Trinkflasche und ein Spielzeug. Soll der Rucksack auch für Wochenendreisen verwendet werden, sind 10 l sinnvoll. Da passen dann auch Wechselkleider hinein. Allerdings sollten Sie den Rucksack immer so wählen, dass Ihr Kind ihn auch tragen kann. Grundschüler und Grundschülerinnen benötigen in der Regel etwas größere Kinderrucksäcke. 18 l Fassungsvermögen gelten aus ausreichend während der ersten zwei Jahre, für den Tagesausflug in den Zoo oder die Eislaufhalle reicht so ein Kinderrucksack auch noch bei Elfjährigen aus. Ausschlaggebend ist neben der Frage, was die Kinder mitnehmen müssen (bezogen auf das Volumen des Rucksacks) auch, wie groß die Kinder sind. Kinderrucksäcke mit einem größeren Fassungsvermögen sind normalerweise auch etwas länger und breiter geschnitten, was mit der Größe des Kinderrückens schon wieder problematisch werden kann. Ein Schulrucksack sollte übrigens von der Höhe und Breite her wenigstens einem Din A4 Block Platz bieten. Oft sind Schulbücher und -hefte sogar ein kleines bisschen größer. Wie tief der Rucksack ist, richtet sich dann aber wirklich nach dem Volumen. Allein aus dieser Höhen- und Breitenangabe ergibt sich schon, dass der Schulrucksack nicht als Kinderrucksack für Vierjährige geeignet ist: Der Rücken ist einfach zu klein, um den großen Rucksack angenehm tragen zu können.

Die richtige Haltung

Es wird immer wieder bemängelt, dass Kinderrucksäcke an Kinderrücken Schäden hinterlassen. Es ist richtig, dass viele Schulkinder, die Rucksack tragen, Haltungsschäden haben. Das liegt aber oft genug nicht am Kinderrucksack selbst, sondern eher daran, wie der Rucksack getragen wird. Wenn die Schulterriemen lang gelassen werden, so dass der Boden des Rucksacks hinten in die Kniekehlen schlägt, ist das selbstverständlich nicht im Sinne des Herstellers. Brust- und Beckengurte müssen nicht nur irgendwie, sondern passgenau genutzt werden, um wirksam zu sein. Und die Kompressionsriemen sollten, so sie denn vorhanden sind, wirklich bei jedem Aufnehmen des Rucksacks passgenau eingestellt werden. So wird das Gewicht des Rucksackinhaltes nah an den Rücken gezogen und kann leichter getragen werden. Entwickelt Ihr Kind trotzdem eine komische Haltung, sollten Sie es zum Sport ermutigen. Ausgleichssport ist nach langen Schultagen ohnehin sinnvoll. Der Kinderrucksack wird in der Regel vor der Schulzeit keine Haltungsschäden verursachen, da Kinder im Kindergartenalter ihn einfach nicht oft genug tragen.

Ab welchem Alter ist ein Schulrucksack sinnvoll?

Nicht jeder beliebige Kinderrucksack taugt auch als Schulrucksack. Soll der Kinderrucksack in der Schule verwendet werden, muss er wirklich gut auf dem Rücken sitzen und den Kindern außerdem sinnvolles Packen ermöglichen. Während der ersten beiden Schuljahre wachsen Kinder noch sehr schnell im Vergleich zu später, so dass die Investition in einen teuren Schulrucksack für speziell diese Altersstufe vielleicht nicht unbedingt lohnt. In diesem Alter sind die Schulrucksäcke noch eher kastenhörig geschnitten und außen recht hart, so dass sie an einen Schulranzen erinnern. DAs soll verhindern, dass Schulbücher und Hefte im Kinderrucksack Schaden nehmen. Erst ab der dritten oder vierten Klasse trauen die Hersteller den Kindern derzeit den Umgang mit ganz weichen und eher rund geschnitten Rucksäcken für die Schule zu. Was Sie Ihrem Kind zutrauen, ist wieder eine andere Sache. Sie kennen Ihr Kind. Wenn Sie also einen Kinderrucksack finden, der sowohl in der Größe als auch hinsichtlich des Tragesystems und der Fächereinteilung als Schulrucksack passend erscheint, spricht eigentlich nichts dagegen, dass Ihr Kind den Kinderrucksack anstelle eines Ranzens verwendet — sofern die Schule keinen Einwand hat. Für den Kinderrucksack sollte dann all das gelten, was für den Schulranzen auch gilt: Verkehrssicherheit inklusive fluoreszierender Flächen, Vorstellbarkeit und Standfestigkeit sind Voraussetzungen, die als Schulranzen umfunktionierte Kinderrucksäcke erfüllen müssen.

Und andere Kinderrucksäcke?

Hersteller wie Vaude, Deuter, Jack Wolfskin und Lässig geben für die unterschiedlichen Modelle Kinderrucksack Altersempfehlungen an, die in der Regel bei 3 Jahren beginnen. Wenn Ihr Kind den Rucksack selbst tragen soll, sind 3 Jahre wirklich das Minimum. Denn die Kinder müssen erst einmal in der Lage sein, alleine und ohne Gewicht auf dem Rücken gut und sicher zu laufen, bevor sie einen Kinderrucksack tragen sollten. Wenn Sie allerdings selbst den Rucksack Ihres Kindes zur KiTa tragen und den Kinderrucksack einfach praktischer finden als eine andere Tasche, müssen Sie auf die Altersempfehlungen nicht achten und können Kinderrucksäcke von günstigen Herstellern verwenden, die auch ohne Rückenpolster und verstellbare Riemen auskommen. Sie müssen dann auch nicht auf Gewicht und Volumen achten. Bei den Angaben der Hersteller geht es darum, dass die Kinder in der Lage sind, ihren Rucksack wirklich selbst zu tragen.

Gibt es einen Rucksack für alles?

Ganz einfach: nein. Der Tagesrucksack ist schon so eine Art Allrounder, aber für die Schule ist er nicht geeignet. Der Schulrucksack wiederum überfordert viele Kinder mit seinen unzähligen Riemen, Gurten und Schnallen, die für eine perfekte Verteilung des Gewichts auf dem empfindlichen Kinderrücken sorgen. Zumindest in der Grundschule sind Kinder mit vielen anderen Sachen beschäftigt und stellen den Rucksack ohnehin nicht passend ein. Aus diesem Grund geht die Empfehlung für den Kinderrucksack für die Schule auch erst für Kinder ab dem fünften Schuljahr heraus. Und als Kindergartenrucksack sind die an Trekkingrucksäcke erinnernden Wunder ganz und gar ungeeignet. Kinderrucksäcke sind insgesamt also genauso zweckgebunden wie die Rucksäcke für Erwachsene. Wer geschickt plant, kommt allerdings mit wenigen Modellen aus: Ein Kinderrucksack mit hohem Tragekomfort und höherem Volumen für Ausflüge und längere Touren und ein leichter, weniger elaborierter Kinderrucksack für den Alltag im Kindergarten und kurze Freundebesuche reichen aus. Dann gerät der Haushaltsplan auch nicht gleich in Schieflache, wenn das Kind nach zwei Jahren aus den Rucksäcken wortwörtlich herausgewachsen ist. Denn die einfachen Modelle sind bei weitem nicht so kostenintensiv wie Kinderrucksäcke aus dem

Kinderrucksack Testberichte

Wer auf der Suche nach einem Kinderrucksack Test ist, der wird im Internet mit einer Fülle an verschiedenen Tests & Vergleichen überhäuft. Dabei sollte man aufpassen in wechem Kontext das Wort Test benutzt wird. Nicht immer ist auch ein Test drin, wo ein Test dran steht. So findet man sehr viele angebliche Kinderrucksack Tests im Web, die keine richtigen Tests, sondern nur zusammengefaste Bewertungen von Amazon und anderen Seiten sind. Als zusätzlichen Service bieten wir Ihnen hier echte Kinderrucksack Testberichte aus dem Web, die das Wort Test auch verdient haben

Der Kinderrucksack Ergolino im Test

Was habe ich mich gefreut, als der ergolino Schniekokaro als Paket verpackt bei uns eintrudelte. Nach zahlreichen sog. Kinderrucksäcken…

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Kinderrucksack nähen

In diesem Video wird erklärt wie man einen Rucksack für Kinder auch ganz einfach selbst nähen kann. Der Rucksack wurde nach der Anleitung eines freierhätlichen Ebooks zum Thema „Rucksack für Kinder selbst nähen“ genäht. Alles weitere erfahren Sie im Video

Rucksack für Kinder selbst nähen

Hier ein zweites Video zum Thema Rucksack selber nähen. In 17 Minuten bekommt man erklärt, wie man einen Rucksack gemäß der Abbildung näht.

Rucksack Lola nähen

Und hier noch ein drittes Design zum selber nähen. Wie Sie diesen Kinderrucksack selber nähen, wird Ihnen in einem 42 Minuten Video erklärt. Für den Rucksack zu nähen, benötigt man ca. 5 Stunden Zeit.


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